3 Antworten

  1. Andreas Marra
    10. Juli 2019

    Ich finde das Twitter Gewitter schon unterhaltsam: keiner aber wirklich gar keiner kommt auf die Idee, dass der Händler von der Branche vielleicht mal aus dem gestern abgeholt werden muss (denn DER macht sein Umsatz auch mit Bargeld, bei der Kartenindustrie soll das anders sein)…und wenn der noch das alte Logo verwendet…wie kann der es nur wagen….hat ja mit dem rebranding alles geklappt…und selbstverständlich kann er die aktuellen Änderungen der Gebührenstruktur gefälligst mal googlen und die MIF Regulierung lesen

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  2. Sven Türpe
    21. November 2019

    Ich hatte eben wieder mal zwei Begegnungen mit dem guten alten: „Kartenzahlung erst ab zehn Euro das wird sonst zu teuer für uns.“ Ist so etwas noch unter irgendwelchen Umständen nachvollziehbar? Es handelte sich um einen ZZZ-Kiosk* und eine städtische Schwimmhalle. Das mit den Gebühren erklärte man mir am Kiosk, nachdem mir der Ausruf: „Ach, wie altmodisch!“ entfleucht war.

    *) Zeitungen, Zigaretten, Zahlenlotto

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  3. Edling
    2. Februar 2020

    Ich finde Kartenzahlung sollte erst ab 1.000 Euro erlaubt sein. Hiedurch würden viele Menschen bewusster mit Geld umgehen, denn nur durch Bargeld entsteht eine „Beziehung“ zum Geld!

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