Das Ende der Kreditkarte

Instant Payments: Überweisungen auf Speed

„Bezahlen Sie mit ihrem guten Namen“ – das war einmal. Das war einmal der Claim von American Express. Damals, als es noch einen Garanten brauchte, der dafür sorgte, dass Plastikkärtchen Zahlungen autorisierten und sich jemand um das Processing und das Clearing & Settlement – sprich: die Abwicklung, Verbuchung und Begleichung der Zahlung – kümmern musste.

Im Echtzeit-Zeitalter braucht es diese Spinne im Netz nicht mehr. Mit Hilfe von Instant Payments sollen Zahlungen künftig innerhalb von weniger als 10 Sekunden direkt zwischen Zahler und Empfänger durchgeführt werden – final, ohne Rückrufmöglichkeit und doppelten Boden. Damit solche Turboüberweisungen auf Speed europaweit funktionieren, will die Europäische Zentralbank mit TIPS eine eigene Plattform zur Durchführung von Instant Payments für die Banken bereitstellen.

Künftig zahlt man dann mit seinem guten Geld, statt mit dem guten Namen. Eine staatlich verordnete Revolution im Zahlungsverkehr steht bevor.

Hätte Frank McNamara 1949 im „Major Cabin’s Grill“ seine Brieftasche dabei gehabt, wäre die Diners Club Card nie erfunden worden, so zumindest die Gründungslegende. Hätte McNamara bereits mit Instant Payments bezahlen können, die Kreditkarten hätte es nie gebraucht.

Instant Payments transferieren Geld bis zum Höchstbetrag von 15.000 Euro innerhalb von maximal 10 Sekunden vom Zahlenden zum Zahlungsempfänger – auf allen Kanälen, online, POS und P2P. Herkömmliche Waschmittel Kredit- und Debitkartentransaktionen signalisieren oder garantieren dem Zahlungsempfänger lediglich den Zahlungseingang.

(Fast-)Echtzeitzahlung im Massenverkehr

Das Thema ist nicht neu. Bereits Dezember 2014 beschloss das Euro Retail Payments Board (ERPB)  „… mindestens eine europaweite Lösung für (Fast-)Echtzeitzahlungen für Endnutzer im Massenzahlungsverkehr auf kurze Sicht“ zu schaffen. Damit soll der technische Fortschritt in der Kommunikation nachvollzogen und die Effizienz des Zahlungsverkehrs erhöht werden. Neidvoll blickte das ERPB auf Nicht-Euro-Ländern wir UK, Dänemark, Schweden und Polen, die bereits Instant-Payment-Systeme in Betrieb hatten.

Im November 2015 forderte („invited“) das ERPB dann das European Payments Council (EPC) auf, ein Verfahren für Instant Payments bis November 2016 zu entwickeln und bis November 2017 zu implementieren. Die Krux: „Für die Banken-IT war SEPA dagegen Kindergarten“, sagen Leute, die die Bits&Bytes buchstabieren können. Überweisungen und Kartendaten werden bei Kreditinstituten und Processing-Dienstleister heute in der Regel immer noch in nächtlichen Batch-Durchläufen verarbeitet – nicht innerhalb von 10 Sekunden.

EZB-Rat beschließt TIPS-Aufbau

Auch deshalb hat der EZB-Rat Ende Juni beschlossen, selbst Hand anzulegen und – ähnlich dem TARGET2-Transfersystem – mit TIPS einen neuen Service aufzubauen, den die Banken (und im Zeitalter der PSD2 dann auch Drittdienstleister) nutzen können, um Instant Payments durchzuführen. Ab November 2018 soll die Plattform „TARGET instant payment settlements (TIPS)“ ihre Dienste anbieten. Das ist die News. Es ist der klare politische Wille der Eurogruppe, Instant Payments zu realisieren und tatkräftig mit eigener Infrastruktur zu unterstützen.

Aus einer Präsentation der Bundesbank, die BargeldlosBlog vorliegt, geht das geplante Leistungsspekturm von TIPS etwas konkreter hervor:

  • Sofortiges Settlement in Zentralbankgeld rund um die Uhr (24/7/365)
  • Kein Kreditrisiko
  • Final und unwiderruflich
  • Pan-europäische Reichweite
  • Einhaltung der Vorgaben des SCTinst-Scheme des EPC (das sind die Anforderungen/Spezifikationen, die das EPC für Instant Payments festgelegt; z.B.: Settlement-Bestätigung wird innerhalb von 10 Sekunden gesendet.)
  • Flexible Teilnahmestruktur → TIPS-Anbindung ohne eigenes TIPS-Konto und/oder eigene technische Infrastruktur möglich
  • Guthaben der TIPS-Konten werden für die Mindestreserve berücksichtigt
  • Service Level Agreement (SLA): 99,9 Prozent aller Zahlungen werden innerhalb von maximal 5 Sekunden verarbeitet werden. Wobei erwartet wird, dass ein Großteil der Transaktionen deutlich unterhalb von 5 Sekunden durchgeführt werden kann – von der Validierung der Zahlung bis zum Versand der Zahlungsbestätigung
  • Bei entsprechender Vereinbarung des EPC sollen auch höhere Beträge als der Maximalbetrag von 15.000 Euro möglich sein.
  • Die Kosten liegen bei 0,20 Cent (0,0020 Euro) pro Transaktion.

Perspektive: Nach einer Umfrage an der sich rund 1.500 Kreditinstitute aus 24 EU-Ländern beteiligt haben, soll das Marktvolumen von Instant Payments (IP) an den elektronischen Zahlungen im Jahr 2020 bei rund 12 Prozent liegen. In 2023 soll es bei rund 22 Prozent liegen. Nicht alle der befragten Banken werden TIPS demnach für die Abwicklung nutzen. Nur 20 Prozent wollen vollständig über TIPS arbeiten, 66 Prozent teilweise und 14 Prozent vertrauen auf eigene Wege für IP-Transaktionen und wollen gar nicht über TIPS abwickeln.

Was macht Instant Payments für den Handel/Akzeptanten interessant?

Derzeit müssen Händler, Gastromomen, Fluggesellschaften und you-name-it für Kartenzahlungen eine Infrastruktur nutzen, die von den Banken bzw. Kartenorganisationen bereitgestellt und definiert wird. Über die Kartengebühren finanzieren sie diese Infrastruktur auch noch, so jedenfalls die Sicht des Handels. Wenn die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) für ihre Girocard TA 7.2X erfindet, muss der Handel das umsetzen; desgleichen, wenn Mastercard plötzlich NFC-Akzeptanz verlangt.

Instant Payments eröffnen die Möglichkeit diesen Intermediär – den Chip auf der Karte – aus der Wertschöpfungskette zu kicken. Jeder im Spiel hat die direkte Verbindung mit seinem Vertragspartner (Kunde-Hausbank <-> Händler-Händlerbank). Zudem fallen beim Handel keine Zahlungsdaten mehr an, die will er – entgegen langläufiger Meinung – gar nicht haben.

Weil der Handel in Instant Payments Chancen zur mehr Effizienz, Unabhängigkeit, neuen Services und Kosteneinsparungen sieht, arbeitet er fleißig, etwa mit der Standardisierungsorganisation GS1 und Banken daran, Schnittstellen für die Kommunikation zwischen Kundendevice und Händlerterminal zu definieren.

Zeit ist Geld

Die Zeitspanne von 10 Sekunden für IP-Transaktionen ist allerdings noch eine Hürde – zumindest am POS. Das dauert an der Ladenkasse viel zu lang. 34 Sekunden dauert ein durchschnittlicher Kassendurchlauf bei einem großen bundesdeutschen Vollsortimenter. 10 Sekunden länger, würden 700 zusätzliche Kassenkräfte erforderlich machen, heißt es dort.

Warten Sie, ich habe es passend. (Quelle: EKS)

Zum Vergleich: Das Zahlen mit Girocard und PIN-Eingabe dauert nach einer aktuellen Untersuchung der GfK im Auftrag der Euro Kartensysteme ca. 23 Sekunden. Barzahlungen 24 Sekunden. Die Zahlung per elektronischem Lastschriftverfahren (ELV) dauert knapp 28 Sekunden, Girocard kontaktlos im Schnitt rund 11 Sekunden. Dabei wurde jedoch das komplette Handling der Zahlungstransaktion berücksichtigt, nicht nur, wie bei der 10 Sekunden-Vorgabe für eine IP-Transaktion, der elektronische Weg des Geldes von A nach B.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Instant Payments

Instant Payments könnten jedoch auch abseits vom POS in ganz anderen Bereichen der Zahlungsverkehrswelt disruptiv wirken. Große Unternehmen möchten ihre Gehaltszahlungen aus Liquiditätsgründen am Liebsten erst in letzter Sekunde ausführen, Sportunfallversicherungen könnten noch aus dem Lift heraus abgeschlossen werden und, und, und.

Noch ist freilich kaum absehbar wer, wie, womit und auf wessen Kosten Instant Payments nutzen wird. Doch das Zusammenspiel aus der neuen EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) und der damit verbunden Öffnung der Bankkonten für Drittdienstleister und Instant Payments hat fraglos Sprengpotenzial für die etablierten Strukturen in der Payment-Welt. Vielleicht auch für die Kreditkartenorganisationen – wie wir sie bisher kennen.

Link- und Leseempfehlungen zu Instant Payments

Ein paar gute Grundlagen und ein Positionspapier finden sich auf der Seite der Van den Berg AG.

Ulrich Binnebößel, Zahlungsverkehrsexperte des Handelsverband HDE, hat hier beschrieben, welches Potenzial in Instant Payments aus Sicht des Handels bietet.

Das Forschungsinstitut ibi research bietet eine kostenfrei erhältliche Studie zu Instant Payments auf dieser Seite an.

Christian Fink, Head of Payments bei NTT Data, schreibt auf dem IT-Finanzmagazin sehr detailliert über die Herausforderungen und Chancen für die Finanzbranche.

Das Team von „Payment and Banking“ hat sich mehrfach – zum Beispiel hier – mit dem Thema auseinandergesetzt. Auch einen FinTech-Podcast gibt es zum Thema.

Was gibt’s sonst Neues in der Payment-Welt?

Einen Brief der EBA an die EU-Kommission in Sachen RTS zu SCA und 2FA. Bankaufsicht und Kommission werden sich offenbar nicht einig. Das wird noch spannend. Langsam wird es für die „Rechtsunterworfenen“ auch mal Zeit, Umsetzungsprojekte in Gang zu setzen.

Eine „strategische Partnerschaft“ von Visa und dem Online-Payment-Dienstleister Klarna (Pressemitteilung). Der Rechnungskauf-Spezialist hatte 2014 die Sofort AG (Sofortüberweisung) übernommen und kürzlich eine Banklizenz erworben. Der Einstieg von Visa ist nun endgültig der Ritterschlag für den schwedischen Newcomer. Und ein Beispiel für interessante neue Allianzen in der Payment-Welt.

8 Gedanken zu „Das Ende der Kreditkarte

  1. Hallo, diese Aussage würde mich etwas genauer interessieren:

    „Zudem fallen beim Handel keine Zahlungsdaten mehr an, die will er – entgegen langläufiger Meinung – gar nicht haben.“

    Fallen nicht auch bei Instant Payments Zahlungsdaten an, die irgendwo gespeichert werden? Warum hat der Handel kein Interesse an den Daten?

    Danke für eine nähere Erläuterung!

    • Daten, die beim Bezahlen anfallen, dürfen auch nur zur Zahlungsabwicklung verwendet werden. Die sind also wertlos und im schlimmsten Fall störend. Etwa das Belegmanagement, das bei Kreditkarten- oder ELV-Transaktionen anfällt. Das würden sich viele Händler gerne sparen, das füllt Lagerhallen. 🙂
      Welche Zahlungsdaten bei Instant Payments anfallen, hängt von der jeweiligen Lösung ab. Bei der datenschutzrechtlichen Zweckbindung wird es aber bleiben, dafür sorgen die DSGVO und das BDSG.

  2. Hallo Herr Bender,

    ein gelungener Beitrag zur Debatte. Glückwunsch.

    Ich werfe mal ein paar Gedanken in die Diskussion ein, die mir beim Lesen durch den Kopf gegangen sind:

    1. Titel: „Das Ende der Kreditkarte“

    Das Ende von wem könnten IP wirklich sein?

    „Das Ende der Kreditkarte“ ist m.E. irreführend. Weder Kredit- noch Debitkarten werden nach meiner Auffassung durch IP zwingend obsolet. Denkbar wäre, daß die heutige Abwicklung des Geldflusses mit Autorisierung und Clearing durch eine IP Infrastruktur ersetzt wird. Aber die (NFC Devices)/Karten sind immer noch ein hoch effizienter und etablierter Weg die Zahlungsdaten des Endkunden an den Akzeptanten weiterzuleiten.

    Auf der geplanten IP Infrastruktur würde dann tatsächlich wohl endlich ein Markt im europäischen Maßstab entstehen. Ein knallhartes Skalengeschäft. Vermutlich wird dies zu einer Konzentration zu Lasten der Anbietervielfalt führen. Hier sind deutsche Anbieter übrigens in einer schlechten Startposition, da der deutsche Markt wesentlich fragmentierter ist als in vielen anderen Ländern.

    2. Worum es eigentlich geht

    Nach meiner Auffassung ist die Hoffnung der IP Fans für C2B Payments massenhaft C2B Zahlungen ohne (Kosten für) eine „Brand“ bzw. ein „Scheme“ durchführen zu können. Die Kosten für die Clearing-Infrastrukturen sind durch die Nutzung der Massenzahlungssysteme (i.e. Lastschrift-Clearing im domestischen Fall) und die MIF Regulierung (Separierung der Switching-Einheiten der 4 Party Schemes) bereits (günstig) definiert.

    Dabei wird in Deutschland aus der ELV Legacy die Erwartung abgeleitet, daß der (deutsche) Konsument keinen Wert auf eine Brand, ein Scheme-Regelwerk für den „Schlechtfall“ und eine standardisierte UserExperience legt.

    Weiterhin wird davon ausgegangen, daß es nur „brave“ Händler gibt. Es soll aber durchaus den einen oder anderen Gebrauchtwagenhändler geben, bei dem ich gerne ein Chargeback-/Rücklastschriftrecht behalten würde 😉

    Schließlich wird davon ausgegangen wie in der Vergangenheit eine Landschaft vorzufinden, wo über 2,000 Kreditinstitute die Bevölkerung flächendeckend mit Infrastruktur auszustatten (früher Konten und Girokarten) ohne Ambition das EndUser-Frontend zu kontrollieren. Banken verlieren aber das Frontend zunehmend an die Digital Giants.

    3. Veränderungen durch die Digitalisierung

    Der „IP Schuss“ könnte auch nach hinten losgehen durch die Veränderungen in der (Handelsland)schaft durch die Digitalisierung.

    Amazon, Paypal, Uber, Adyen…alle diese Player werden sich die IP Infrastruktur auch zu Nutze machen. Allerdings mit einer starken, zentralen Brand, einer einheitlichen (und oft überlegenen) User-Experience und oftmals schon dominierender Marktstellung in den jeweiligen Märkten.

    Diese Player müssen mit Payment kein Geld verdienen, haben bereits Millionen von Deutschen in ihrer Datenbank bevor überhaupt der erste Kunde eine App mit „IP GS1 Standard“ runterlädt und, sehr wichtig, interagieren regelmäßig genug mit dem Verbraucher um ihm „neues Payment“ beizubringen. (Mehr Käufe bei Amazon als bei Media Markt, Mehr Paypal Tx pro Jahr pro Kunde als Bankbesuche…)

    Supermärkte in Deutschland werden sich mit dem Markteintritt von Amazon Fresh (Attacke auf der Kerngeschäft) auseinandersetzen müssen. Ob da im Vorstand noch viel Bereitschaft da ist im Payment ein neues Schlacht-/Experimentierfeld aufzumachen?

    Mineralöler werden in ihren „Bezahl an der Pumpe“ Apps schon erleben, wie ein Paypal mit Marktmacht im Konsumentenzugang und „best in class“ User Experience die Maßstäbe setzt.

    Das Rennen um die Bezahlgewohnheit der Verbraucher läuft und die Digital Giants werden mitmischen.

    4. Fazit:

    Ich glaube nicht an Payment außerhalb eines Schemes mit starker Brand „on top“ auf der Clearing-Infrastruktur. Akzeptanten werden da auch immer etwas für bezahlen, denn Risiken zu managen, Sicherheitsstandards durchzusetzen und Vertrauen zu erarbeiten kostet immer Geld.

    Die Kernfrage der nächsten Jahre wird sein, ob dezentrale und offene Systeme der Vergangenheit (Kreditkartenschemes, DK/Girocard, Facheinzelhandel) gehalten werden können gegen den Konkurrenzdruck der digitalen Plattformen (Amazon, Paypal, Google usw.)

    Das müssen nicht Girocard, Mastercard, Visa usw. sein, aber angesichts der Kosten so etwas aufzubauen und des starken Wettbewerbs-/Zeitdrucks ist m.E. zumindest eine Kooperation wahrscheinlich.

    Ich sehe jedenfalls in meinem Alltag, daß sich die Nachdenklichkeit zu diesen Fragen vergrößert.

    Auch wenn dies eine private Meinung ist hoffe ich, daß es jetzt nicht heißt das wäre die Verteidigungsrede der Card-Schemes durch den Mastercard Mitarbeiter. Ich denke es ist klargeworden, daß nach meiner Meinung alle Player vor gemeinsamen Herausforderungen stehen.

  3. Na, es wird vermutlich nicht so wie in England sein, dass alle seriösen Institute sofort auf Faster Payments aufspringen.

    Sondern eher wie in Polen. Einige fangen sofort damit an, andere brauchen länger, manche verzichten, viele Institute legen Nachtruhe für Wartungsarbeiten usw. ein, bestimmte Institute bepreisen die Überweisung 1. Klasse als Luxus und belassen es für ihre Kunden bei der heutigen Überweisung 2. Klasse.

    Also von Verfügbarkeit, Benutzerfreundlichkeit, Internationalität usw. her gesehen wird man auch in 5 Jahren noch nicht das Niveau haben, das die Kreditkartensysteme heute erreichen. Die kostenlose sofortige Zahlungsgarantie für den Händler, ist ein netter Traum, mehr nicht.

  4. Guten Tag,

    Glückwunsch für den guten Artikel.
    Die Hürden die IP nehmen muss sollte man nicht unterschätzen, als da wären :

    1. End-Kundenakzeptanz
    Heute hat der Kunde eine Debit (ich zahle sofort) oder eine Kredit (Geld ist alle, ich warte auf das Monatsende) Karte. Das deckt seinen Bedarf zu 100%.
    Nichts ist schwieriger als die Gewohnheiten der Kunden zu ändern

    2. IP = eine von gefühlt tausenden „Mobile Payment“ Lösungen
    Ja es gibt auch Swish und Mobile Pay by Danske Bank, aber Blue Code in AU, Twint in CH, alles Nischenprodukte mit 0,0x% Marktanteil.
    An die UX (und OS) von Apple Pay kommt eh keiner ran

    3. Noch eine Bezahllösung für den Handel ?
    Jetzt wo er doch Paydirekt und Alipay annehmen soll ?
    Kein Geschäft kann es sich leisten, die Touristen abzuweisen => der Chinese, der Ami und der Russe zahlen auch morgen nicht mit IP

    4. IOT / Tokenization des Bankkontos
    Wie lade ich mein Bankkonto morgen in meinen Toaster, meinen Kühlschrank, meine Fitnessuhr ?
    Common rails = Visa/MC, etc…

    5. Book of rules , knapp 900 Seiten 🙂
    Einfach mal nach „Visa, book of rules“ googlen.

    Mein Fazit „Die Welt spricht Visa“ denn Visa hat tiefe Taschen (siehe Klarna).

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